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Zu Schindeles Mineralien aus dem Buch von Robert Schindele
So ganz nebenbei und unbeabsichtigt machte der Holzfabrikant Robert Schindele eine Entdeckung:
Beim Bau einer Straße
durch einen seiner Forstbetriebe wurde Gestein vulkanischen Ursprungs zutage gebracht. Das brüchige Material wurde durch die Arbeiten mehr und mehr zerkleinert.
Regenfälle taten ihr Übriges, das mittlerweile zu Staub gewordene Gestein am Boden zu verteilen.
Zu seiner großen Überraschung beobachtete Herr Schindele kurze Zeit später, wie eine Tanne wieder grün wurde,
die vor dem Straßenbau noch gelb und krank gewesen war.
Verantwortlich für die unerwartete Genesung der Tanne hielt Herr Schindele Mineralien.
Er ließ das umgebende Gestein untersuchen. Tatsächlich,
die Analyse bestätigt es: Das Gestein enthält eine vielzahl von Mineralien
Schindeles Mineralien wurden mit größtem Erfolg bei der Walddüngung verwendet, als Zugabe beim Wirtschaftsdünger, sowie im Gartenbau.
Gut ernährte Bäume halten die Umweltbelastungen besser aus.
Schließlich entschloss sich Herr Robert Schindele, die Mineralien in kleinen Mengen selbst zu essen. Denn auch der Mensch braucht Mineralien
für die Aufrechterhaltung seiner Lebensvorgänge.
Schindeles Mineralien ist ein Gesteinsmehl.
Als Gesichtsmaske: Ein Esslöffel mit dem Mineralienmehl mit einem Teelöffel Honig und ein Eidotter
verrühren bis die Mischung streichfähig ist. Diese Maske wird auf das gut gereinigte Gesicht und den Hals aufgetragen.
10 bis 20 Minuten einwirken lassen und mit reichlich kaltem Wasser abwaschen. Die Maske
kann ein bis zwei mal wöchentlich wiederholt werden.
Für Blumen: Auch Blumen haben Schindeles Mineralien gern. Zweimal im Jahr kann ein gehäufter Esslöffel des Gesteinsmehls gleichmäßig über die Blumenerde
gestreut werden und mit reichlich Wasser nachgegossen werden.
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